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Wirkung kolloidales Gold

 

                                      „Vorbeugung und Heilung ist der Ersatz der Ursache durch Wirkung!“                               Thomas Chrobok (Autor der Buchreihe "MEDIZINSKANDALE" )

 


Bevor wir im weiteren Verlauf die spezielle Wirkung von kolloidalem Gold explizit für einzelne Erkrankungen durchleuchten, ist es sehr sinnvoll, zunächst die allgemeine Wirkung von kolloidalem Gold zu kennen.

Klären wir aber zunächst einmal den Begriff "kolloidal".

Unter dem Begriff „kolloidal“ versteht man die zweitkleinste Einheit der Materie, direkt nach Atom. Es ist zugleich die kleinstmögliche Form, in die eine Materie (Körper, Material) zerlegt werden kann, ohne dabei seine ursprünglichen Eigenschaften einzubüßen.

Kolloidale Form ist im Übrigen genauso wenig fremd für unseren Körper, wie das Gold selbst. Blut und Lymphe, unsere wichtigsten Lebenssäfte, sind nichts anderes, als Kolloide.

In dieser mikroskopisch kleinen und dennoch voll funktionierenden Form, wird es dem Gold faktisch ermöglicht, unseren Körper bis in die entlegensten und kleinsten Winkel zu durchdringen, um dort die erwünschte Wirkung zu erzielen. Auf diese Weise erzielt das kolloidale Gold eine unübertreffbare Wirkung sogar auf das für die wenigsten Vitalstoffe erreichbare Hirn, in dem es die Blut-Hirn-Schranke überwindet und unsere Denkprozesse, unsere Konzentration, aber auch die motorischen Fähigkeiten spürbar und übrigens auch messbar verbessert.

Mit einem Durchmesser von lediglich nur 0.126nm befinden sich die Goldkolloide im Nanobereich (griechisch "Nannos" = Zwerg) und sind in etwa 2000mal kleiner als das kleinste bekannte Bakterium. Dies führt unmittelbar dazu, dass das Gold selbst in Körperbereichen wirkt, die die Bakterien schützend abweisen, so z.B. die besagte Blut-Hirn-Schranke.

Aufgrund der mikroskopisch kleinsten Größe ist das kolloidale Gold allerdings andererseits in der Lage, die Gesamtoberfläche der Goldpartikel im Organismus um Vielfaches zu vergrößern, eine Eigenschaft, die die Wirkung auf den gesamten Körper gleichmäßig zu verteilen vermag.

Durch die elektrische Ladung befinden sich die Goldkolloide stets im Schwebezustand. Aufgrund seiner elektrischen und magnetischen Felder vermag kolloidales Gold die energetischen Blockaden im Organismus zu lösen, wodurch Bahn frei wird für die zur Gesunderhaltung, Aktivierung und Stärkung lebenswichtige Informationsübertragung. Mehr als dies, erhalten unser Körper, Geist und unsere Seele ihre ursprünglich von der Natur vorgesehenen, gesunden Schwingungsmuster zurück, was sich durch Steigerung der Lebensenergie, der Geistesfrische und der körperlichen Kraft nach wenigen Tagen bzw. Wochen bereits bemerkbar macht.

Die elektro-magnetische Ladung führt desweiteren dazu, dass die gealterten, abgestorbenen Zellen von den kolloiden Teilchen elektromagnetisch angezogen und über das Blut effizient ausgeschieden werden können.

Es handelt sich bis hierhin sicherlich bereits um sehr interessante Fakten. Um aber als medizinischer Laie die spektakuläre, gar phänomenale Wirkung des kolloidalen Goldes für unsere Gesundheit, unsere Funktion und unsere Langlebigkeit nur annähernd gebührend nachvollziehen zu können, ist es unabdingbar an dem fundamentalsten Aspekt unseres Daseins anzuknüpfen, der da lautet:

Gesundheit und Vitalität = Energiefluss & Kommunikation!


Wie wichtig es besonders im Falle von kolloidalem Gold ist, zu diesen bislang verhältnismäßig wenigen ("privilegierten") Eingeweihten dazu zu gehören, die um die phänomenale Wirkung des Goldes bescheid wissen, wird deutlich, wenn man sich die folgenden grundlegenden Aspekte unseres Lebens vor Augen führt...:

 

  • Von Kopf bis Fuß bestehen wir Menschen aus ca. 75 bis 100 Billionen Zellen. Unsere Haut, unsere Organe, unsere Blutgefäße, unsere Nerven, unsere Knochen und unsere Muskeln sind nichts anderes als Zellverbände aus unzähligen spezialisierten Zellen. Der Grundbaustein des menschlichen Körpers ist also die einzelne Zelle, und die 75-100 Billionen Zellen, aus denen er besteht, machen (abgesehen von dessen Seele) den gesamten Menschen aus!

  • Die Erzeugung eines jeden Gedanken im Hirn, jeder einzelne Atemzug und jeder Herzschlag, jede unserer Bewegungen, ja der kleinste Wimpernschlag basieren auf einem komplexen Zusammenspiel der besagten Körperzellen, die

    a) miteinander kommunizieren und b) hierzu Energie benötigen!

    Diese Fakten lassen die Aussage zu, dass unsere Lebensqualität in erster Linie von der Qualität (Zustand) unserer Zellen abhängt!

  • Im Gegensatz zu dem, was uns die Schulmedizin im Bestreben, ihren Medikamentenumsatz zu maximieren, glaubhaft machen möchte, existiert keine externe Heilung. Vielmehr erfolgt die Heilung von sämtlichen Erkrankungen, Missständen und Verletzungen stets von Innen heraus.

    Es sind also tatsächlich die so oft zitierten "Selbstheilungskräfte", die zur Heilung einer Erkrankung führen, und die Einnahme entsprechender (Natur-)Heilsubstanzen unterstützt diesen Prozess lediglich, in dem Sie auf Zellebene u.a. die hierfür benötigten Energie- und Reparaturstoffe liefert.

    Damit aber eine Heilung erfolgen kann, müssen logischerweise zuallererst die zerstörten oder von Krankheit betroffenen Zellen ihren Zustand mit den anderen Zellen kommunizieren, den Krankheitsherd eingrenzen und sich untereinander abstimmen, um die erwünschte Selbstheilung im Zusammenspiel erfolgreich zu koordinieren (z.B. über Aktivierung von Immunzellen, um eine bakterielle Infektion zu bändigen, Produktion von Stammzellen, um eine Wunde zu schließen usw.)

  • Dieses Prinzip der interzellulären Kommunikationsherstellung und Energiebereitstellung schließt die Alterungsprophylaxe nicht aus, denn biologische Alterung bedeutet nichts anderes als fortschreitenden Nachlass von Zellfunktionen. Auch einen solchen Nachlass müssen die Zellen zunächst erkennen und untereinander kommunizieren, um gegen die degenerativen Prozesse, die wir landläufig als "biologische Alterung" bezeichnen, erfolgreich reparativ vorzugehen.

    Das Zusammenspiel aus Kommunikation und Energiefluss stellt in jedem Fall, so auch in der Vorbeugung von Alterung, die absolute Grundvoraussetzung dar!


Es gibt sicherlich zahlreiche Definitionen für Gesundheit, Vitalität und Jugend, sehr treffend aber ist diese:

die Grundlage unseres unversehrten, voll funktionellen und vitalen Daseins bildet die ungestörte Kommunikation unserer Zellen untereinander, die aber von einem ungestörten Energiefluss abhängt - Gesundheit ist die überschießende Zellenergie!

Die Wirkung von Gold im Video erklärt :


FAZIT:

nur wenn die Kommunikation unserer 75-100 Billionen Zellen aus denen wir gänzlich bestehen reibungslos vonstatten geht, funktionieren wir, bleiben wir gesund und altern viel langsamer. Hierzu benötigen unsere Zellen hinreichend Energie.

Für die gesunde Funktion unseres Körpers, unseres Geistes und unserer Seele stellt diese Kommunikation in Form der Übertragung von Informationen durch Reizweiterleitung das absolute Fundament dar.

Traditionelle Heilsysteme, wie etwa die TCM (traditionelle chinesische Medizin) heben den ungestörten Energiefluss stets als Ursache aller Krankheiten hervor. Die Heilung erfolgt demnach entsprechend durch Lösen von Blockaden, die an einem Ende zum Aufstauen, am anderen Ende logischerweise zum Mangel führen und den Organismus auf diese Weise aus dem Gleichgewicht bringen. Erst durch Lösen der Blockaden kann die Energie wieder ungehindert fließen und der Körper gesunden.

 

 

Seltene Einigkeit zwischen Schulmedizin und traditioneller Heilkunde


Und in der Tat tut sich die Schulmedizin mit diesen grundlegenden, sehr wohl logischen Weisheiten sehr schwer, muss diese aber nach und nach anerkennen. Ist Ihnen beispielsweise bekannt, seit wann die Schulmedizin die Akupunktur der traditionellen chinesischen Medizin anerkennt und vermehrt westliche Krankenkassen sogar eine solche Behandlung bezuschussen?

Richtig, erst seit die Schulmedizin über modernste Apparaturen verfügt, um die gestauten Energieflüsse zu messen, die die Akupunktur mobilisiert! Akupunktur an dieser Stelle lediglich nur ein Beispiel für die intuitive Anwendung traditioneller, chinesischer Medizin, die erfolgreich seit Tausenden von Jahren praktiziert wird, während die Schulmedizin diese über ein Jahrhundert lang verhöhnt und ausgelacht hat...und sich schließlich nun eines Besseren belehren lassen musste..!

 

 

Der spirituell-energetische Einfluss ist messbar und darstellbar!


Und auch die spirituelle Energie ist längst messbar und darstellbar! Von den meisten Schulmedizinern und den von sich für besonders fortschrittlich denkend haltenden Menschen als esoterischer Humbug abgetan, haben jüngst zum Erstaunen der Wissenschaft alchemistische Essenzen (dazu gehört u.a. auch Gold!) in wissenschaftlichen Experimenten Ihre Wirkung sehr eindrucksvoll unter Beweis stellen können.

Neben der Meridian-Energie-Messung und der Biophotonen-Messungen bestätigte die s.g. HFS-Kirlian-Fotografie, dass die alchemistischen Essenzen tatsächlich in einer außergewöhnlichen Weise dazu in der Lage sind, das menschliche Energiesystem zu aktivieren, zu harmonisieren und eine energetisch-geistige Wirkkraft zu entfalten, die sonst nur durch sehr erfahrene Meditierende und Spitzentherapeuten erreicht wird.

Mit der s.g. HFS-Kirlian-Fotografie (fortschrittliche Elektrofotografie) sollte beispielsweise überprüft werden, ob alchemistische Essenzen tatsächlich in der Lage sind, das menschliche Energiesystem messbar zu aktivieren und zu harmonisieren.

Über mehrere Jahre hat man zu Vergleichszwecken über 500 Probanden, die unterschiedliche energetische oder spirituelle Techniken und Praktiken, angefangen von Meditationsformen, Qi Gong und Mudra-Anwendung bis hin zu Reiki praktizieren, mit Hilfe der besagten HFS-Kirlian-Fotografie untersucht. Immer dann, wenn die jeweilige Methode (Qi Gong, Mudra, Reiki usw.) intensiv ausgeübt wurde, bildete sich auf dem Monitor ein besonderes Bildmuster, der s.g. "energetische Fingerring".

Im HFS-Kirlianbild beginnen sich die sonst getrennten Strahlungskränze um den Fingerkuppen zu einem einzigen Ring, der alle Finger vereint, zu verbinden. Die fünf Fingerringe bilden einen gemeinsamen Energiering.

Interpretiert wird dieses Phänomen als eine übergeordnete energetische Steuerungsebene, die aktiviert wird und noch über der Ebene der Chakren und Meridianenergie liege.

Christian Seidel, der Erfinder der HFS-Kirlianfotografie vermutet, dass ein vollständiger Zusammenschluss des Fingerrings eine Art neues, sehr viel leistungsfähigeres "Betriebssystems" darstellt, eine Energiesynchronisation auf sehr viel höherem Niveau als vorher.

Exakt dieses Bild wird bei der Einnahme der alchemistischen Essenzen, wie z.B. Gold, gebildet. Mit jeder einzelnen Einnahme wird auf diese Weise das Energiesystem erzeugt, also eine energetische Wirkung im Organismus erzeugt, die ansonsten nur bei sehr intensiven Meditationen oder energetischen Behandlungen sehr aufwendig erzeugt werden kann. Mit diesem Wissen steht uns zum ersten Mal nicht nur ein wissenschaftlicher Beweis dafür zur Verfügung, dass die besagten Meditationsmethoden das Energiesystem anregen, sondern ebenfalls dafür, dass die tägliche Einnahme besagter alchemistischer Substanzen (kolloidales Gold, Silber, Platin) evtl. sogar zeitaufwendige Meditation zu ersetzen, gar zu übertreffen vermag!

Bedenkt man, dass das Prinzip der elektrischen Reizleitung für die Schulmedizin schon lange kein Hirngespinst darstellt, mutet die grundsätzliche aversive Haltung einer Medizin, die sich für "modern" hält den Grundprinzipien des Energieflüsse im Organismus schon gewöhnungsbedürftig an.

Zu den anerkannten Fakten, um die man zum Glück längst nicht mehr kämpfen muss, zählt beispielsweise die Wichtigkeit elektrischer Reizübertragung innerhalb der Zellkommunikation, beste Beispiele hierfür stellen unsere beiden wichtigsten Organe dar: unser Hirn und unser Herz!

Nachgewiesenermaßen bilden elektrische Impulse die Grundlage der Sinnesverarbeitung im Gehirn, über die die einzelnen Nervenzellen kommunizieren. Erst über diese Signale werden Informationen im Hirn von einem Neuron zum nächsten gesendet.

Selbiges gilt für die Reizübertragung, und damit die Aktivierung des Herzmuskels und der Skelettmuskulatur.

Jeder einzelnen Pumpfunktion unseres Herzmuskels geht eine elektrische Erregung voraus. Diese wird vom s.g. Sinusknoten eingeleitet und verläuft über das autonome Erregungsleitungssystem zu den Herzmuskelzellen.

Die Skelettmuskulatur bildet hier keine Ausnahme, vom Großhirn über das Rückenmark zum Bewegungsnerv und schließlich zur Muskelfaser verlaufen elektrische Impulse, die für jede kleinste Bewegung unserer Gliedmaßen verantwortlich sind.


Der ungehinderte Energiefluss, die Zellkommunikation über die elektrische Reizübertragung, stellen eine unabdingbare Grundvoraussetzung für unser seelisches und körperliches Wohlbefinden dar, angefangen von der Intuition, über die Intelligenz, die ungestörte Arbeit unserer Organe, bis hin zur optimierten Muskelaktivität!


Zurecht werden Sie sich an dieser Stelle die Frage stellen, welche Rolle denn das kolloidale Gold nun innerhalb obiger Aussage spielt...

Wie weiter oben beschrieben, ist der Mensch weitestgehend ein "elektrisches Wesen". Angefangen von Denkprozessen, über Sprache, Gefühle bis hin zur Muskelkontraktion, sind wir auf die Stromleitung innerhalb unseres Organismus angewiesen.

Über die s.g. "Synapsen" kommunizieren alle Nervenzellen miteinander. Der hieraus entstehende Informationsfluss entscheidet u.a. darüber, ob wir gesund sind, wie viel Energie wir verspüren, wie gut unsere körpereigenen Regenerations- und Reparaturprozesse funktionieren, wie klar und wachsam unser Hirn und unsere Sinnesorgane arbeiten, wie effizient wir Muskelaktivitäten koordinieren uvm.

An dieser Stelle ist die Technik der Medizin weit voraus! Wie ist dies zu verstehen?

Ganz einfach: vermutlich tun 90% aller Deutschen viel mehr für die Übertragung ihres TV-Bildes und ihres Handytons als für ihre eigene Gesundheit! Überall da, wo große Mengen an Informationsdaten und Ströme mit höchster Geschwindigkeit verlustfrei weitergeleitet werden müssen, setzt die Technik das Material "Gold" ein, denken wir beispielsweise an hochwertige Leiterplatinen, HDMI-Stecker und Microprozessoren, die bekanntlich aus Gold gefertigt werden!

Wenn also unsere Gesundheit, unsere Funktionalität, Jugendlichkeit und Vitalität wie weiter oben ausführlich dargestellt, von Informationsfluss abhängt, der im Wesentlichen auf elektronischem Wege stattfindet, erklärt es sich von selbst, welchen (Zell-)Schutz wir erfahren und zu welche Höchstleistung wir im Stande sind, wenn wir unseren Körper mit dem effektivsten uns Menschen von "Mutter" Natur zur Verfügung gestellten und zugleich sicheren Übertragungsmedium versorgen:

dem kolloidalen Gold!

 

 

Kolloidales Gold verbessert den Informationsfluss unseres Erbguts um das bis zu 10 000 Fache!


Angesichts dessen ist es nicht übertrieben, im Zusammenhang mit den Forschungsergebnissen der Universität Basel zum kolloidalen Gold von einer regelrechten Sensation zu sprechen. So gelang es den Forschern der Universität Basel 1999 erstmals die elektrische Leitfähigkeit von DNS-Molekülen zu messen.

Innerhalb dieser Forschung konnte nachgewiesen werden, dass der Informationsfluss der DNS unter der Anwendung von kolloidalem Goldes um das bis zu 10 000 Fache verbessert werden konnte!

Unter DNS (englisch: DNA) verstehen wir ein komplexes Molekül, das unsere gesamten genetischen Informationen abspeichert. Die DNS einer Zelle beinhaltet das gesamte kodierte Wissen, das die Zelle für ihre Funktion und ihr Überleben benötigt.

Wenn man bedenkt, dass es sich beim besagten Informationsfluss der DNS um die Weitergabe von Erbgutinformationen handelt, die mit jeder Zellteilung möglichst verlustfrei an die Tochterzellen weitergegeben werden müssen (die Schulmedizin begründet die Krebsentstehung mit Informationsweitergabe fehlerhafter Gene bei diesem Vorgang), wird man sich erst bewusst, welche medizinische Sensation hier offenbart wurde..!

Energie ist Leben und die elektrische Leitfähigkeit unserer DNS stellt einen grundlegenden Faktor für die Energiegewinnung unserer Zellen dar!

Bereits nach wenigen Tagen bis Wochen regelmäßiger Einnahme des flüssigen (kolloidalen) Goldes erhöht sich messbar signifikant der elektrische Leitfluss innerhalb unseres gesamten Organismus, unsere Zellen erfahren auf der einen Seite eine nie dagewesene Kraftspende, können sich andererseits viel besser regenerieren - beides resultiert unmittelbar darin, dass wir uns am Tag energiereich und mental ausgeglichen fühlen, in der Nacht finden wir hingegen einen erholsamen Schlaf.

 

 

Kolloidales Gold erhöht die Intelligenz um 20%


Wie im Vorspann bereits geschildert und für die meisten Leser wohl nichts Neues, kommunizieren die Nervenzellen im Hirn über elektrische Impulse - erst über diese Signale werden Informationen im Hirn von einem Neuron zum nächsten gesendet.

Der aufmerksame Leser könnte also schlussfolgern, dass eine regelmäßige Einnahme von kolloidalem Gold nicht nur die Weitergabe der Erbinformationen um das Vielfache erhöhen, sondern sich ebenfalls merklich positiv auf sämtliche Körperprozesse auswirken sollte, die von elektrischen Impulsen abhängen - so auch die Hirnleistung.

Um dem ist tatsächlich so! Innerhalb einer Pilotstudie stieg der Intelligenzquotient (IQ) der Teilnehmer um sagenhafte 20%, nachgewiesen über einen IQ-Test, den die Probanden zu Beginn und nach 3 Monaten der Goldeinnahme ablegten.5

 

 

Gold wirkt stimmungsaufhellend


Durch Lösung innerlicher Blockaden, Beruhigung des Nervensystems und Aktivierung der inneren Energie sorgt Gold für innerliche Entspannung und ein harmonisches Weltbild. Nachweislich stimuliert Gold desweiteren die Produktion endorphinartiger Hormone, die für gute Stimmung und ein harmonisches inneres Gefühl sorgt.

 

 

Kolloidales Gold erhöht die Leistungsfähigkeit und Energie


Die sich im Nanobereich befindenden, kleinsten Goldpartikel breiten sich im Eiltempo im gesamten Organismus (auch in den Mitochondrien, den s.g. "Kraftwerken" unserer Zellen) aus und bescheren uns einen ungeahnten Energieschub. Aufgrund der so optimierten interzellulären Kommunikation erhöht sich unsere physiologische und geistige Leistungsfähigkeit sowohl spürbar, als auch messbar.

 

 

Gold erhöht die Bewegungskoordination


Unsere Bewegungskoordination hängt von der nervalen Interaktion zwischen Großhirn, Rückenmark, Bewegungsnerv und schließlich Muskelaser ab. Gesteuert wird diese Kommunikation über elektrische Impulse, und wie wir weiter oben lesen konnten, verfügt Gold mit über die beste elektrische Leitfähigkeit aller Metalle.

Die Einnahme von kolloidalem Gold verstärkt die elektrischen Impulse innerhalb der Nervenzellen und damit die intramuskuläre Koordination - etwas von dem jeder Mensch, besonders aber ältere Menschen und Leistungssportler profitieren!

 

 

Potenter Fänger von freien Radikalen


Die s.g. freien Radikale sind entscheidend mitverantwortlich für Alterungsprozesse und unzählige Erkrankungen, angefangen von ADHS, über Herzkreislauferkrankungen, Autoimmunerkrankungen wie z.B. Multiple Sklerose bis hin zu Krebs.

In dem das kolloidale Gold zur Produktion von zwei äußerst effektiven Radikalfängern (s.g. "Antioxidantien") beiträgt, namentlich Glutathion und SOD, schützt es vor unzähligen Erkrankungen und verlangsamt Alterungsprozesse.

 

 

Kolloidales Gold stimuliert das "Methusalem-Enzym"


Das Enzym SOD ist unser wichtigstes enzymatisches Antioxidans und hat die Aufgabe vor allem die für uns Menschen gefährlichsten Radikale abzuwehren, nämlich die s.g. "Superoxide". Nicht umsonst wird das SOD auch als das "Methusalem-Enzym" tituliert.

Nicht zu unterschätzen ist auch die Funktion des Gluthation, eines ebenfalls sehr potenten Antioxidans, das außerdem unseren Organismus von Entzündungen und Giften befreit.

 

 

Gold stimuliert das Immunsystem


In mehreren Studien konnte nachgewiesen werden, dass Gold die Fresszellen des Immunsystems (die s.g. "Makrophagen") stimuliert.

Hier agiert Gold aber nicht einfach nur als Stimulator, sondern vielmehr als intelligenter Regulator. Dies hat den Vorteil, dass es zu keinen überschießenden Immunreaktionen führt, die an sich zu unangenehmen Symptomen und Erkrankungen führen können (Allergien, Arthritis u.a.).

 

 

Antibakterielle und antivirale Wirkung von Gold


Während kolloidales Silber, die "kleine Schwester" von kolloidalem Gold, dafür bekannt ist, dass es Bakterien, Viren und Pilze in kürzester Zeit eliminieren kann, ist auch kolloidales Gold durchaus in der Lage, effektiv Bakterien und Viren zu bekämpfen.

Wie bereits im Vorspann geschildert, sind die Goldkolloide mit nur 0.126nm in etwa 2000 mal kleiner als das kleinste bekannte Bakterium. Dieser Tatsache verdankt das Gold die Befähigung, Bakterien, Viren und andere Parasiten zu durchdringen und von Innen heraus zu zerstören.

Neben den immunstimulierenden Eigenschaften kann Gold also ebenfalls direkt angreifen und uns von unliebsamen Parasiten zu befreien!

Wie bereits Robert Koch 1890 entdeckt hat, können Tuberkulosebakterien in der unmittelbaren Nähe von Gold nicht überleben.

In einer Studie von 2011 und einer weiteren von 2013 konnte die Wirksamkeit von Gold-Nanopartikeln gegen Salmonellen belegt werden.6

 

 

Schutz vor Entzündungen


Chronische Entzündungen sind Symptome zahlreicher Erkrankungen und nicht selten aber leider gleichzeitig Ursachen weiterer entstehender Krankheiten - ein Teufelskreis, den es schnellstmöglich zu durchbrechen gilt.

Auch beschleunigen Entzündungen nachweislich unsere biologische Alterung, in dem sie nicht zuletzt zur Verkürzung unserer Telomere (der s.g. "Lebenslichter") beitragen!

Nicht nur im Therapiealltag, sondern ebenfalls in wissenschaftlichen Studien konnte Gold ausgesprochen entzündungshemmende Wirkung unter Beweis stellen. Die Forscher der Karolinska Universitätsklinik in Stockholm (Schweden) konnten jüngst nachweisen, dass das kolloidale Gold ein Protein namens "HMGB 1" stimuliert, ein Vorgang der zum Abbau entzündlicher Prozesse beiträgt.

Es verwundert daher wenig, dass das Gold bereits vor 100 Jahren bei rheumatischen Erkrankungen erfolgreich angewandt wurde, so beispielsweise bei rheumatoider Arthritis. Allerdings stellte sich die damalige Form der Verabreichung als Goldsalz-Injektion als nachteilig heraus, da die Goldsalz-Injektionen zu Nebenwirkungen führten, die das kolloidale Gold (aufgrund seiner Reinheit) nicht nach sich zieht!

 

 

Kolloidales Gold repariert unsere DNS


Das gesamte genetische Lebensprogramm einer Zelle ist innerhalb unserer DNS kodiert. In Kooperation mit der RNS steuert die DNS auf Zellebene sämtliche Körperabläufe, so auch die erforderliche Reparatur von täglich innerhalb des Zellstoffwechsels anfallenden Zellschäden. In dem das kolloidale Gold den Informationsfluss unserer DNS (Erbguts) um das 10 000 Fache verbessert, nimmt Gold einen entscheidenden Stellenwert innerhalb der Reparatur der DNS ein. Der Körper nutzt also die Goldmoleküle zur Reparatur von DNS-Schäden. Fakten die u.a. von Dr. Gabriel Cousens bestätigt werden.

Nachweislich wird die DNS-Reparatur desweiteren von dem im kolloidalen Gold enthaltenen Glutathion unterstützt.

 

 

Kolloidales Gold reaktiviert unser Drüsensystem


Drüsen sind wichtige Organe, die entscheidende Vorgänge im Organismus steuern, Hormone, Sekrete und Schweiß produzieren.

Die Alterung unseres Drüsensystems geht allgemein mit Funktionsnachlass und zahlreichen Erkrankungen und Beschwerden einher. Von der Ausschüttung der Hormone bis hin zur bedarfsgerechten Regulierung unserer Körpertemperatur übernehmen Drüsen schließlich lebenswichtige Aufgaben.

Über den gesamten Körper verteilt finden sich bei jedem Menschen Millionen von Drüsen. Je nach Ort der Freisetzung wird zwischen endokrinen Drüsen und exokrinen Drüsen unterschieden. Endokrine Drüsen sondern Sekrete ins Blutgefäßsystem ab, exokrine Drüsen an innere oder äußere Oberflächen.


Endokrine Drüsen

  • Nebenschilddrüse

  • Schilddrüse

  • Hypophyse

  • Leydig-Zellen des Hodens

  • Enterochromaffine Zelle

  • Inselzellen des Pankreas

  • Zirbeldrüse


Exokrine Drüsen

  • Schweißdrüsen

  • Talgdrüsen

  • Speicheldrüsen

  • Tränendrüsen

  • Bronchialdrüsen

  • Prostata

  • exokrines Pankreas

  • Brunner-Drüsen

  • Magendrüsen

  • Uterusdrüsen


Kolloidales Gold ist in der Lage unser komplettes Drüsensystem zu reaktivieren, zahlreichen Alterungserscheinungen und Erkrankungen, die mit einem gealterten Drüsensystem einhergehen, vorzubeugen und bereits bestehende Funktionseinbußen zu beheben und Blockaden entgegen zu wirken.

Sehr interessant ist dabei auch die Wirkung des kolloidalen Goldes auf eine ganz besondere Drüse, die sich in der Hirnmitte befindet - unsere Zirbeldrüse!

 

 

Gold aktiviert mit der Zirbeldrüse unser "drittes Auge"


Die Zirbeldrüse (auch "Epiphyse" genannt) ist nicht nur für die Steuerung unseres Tag-Nacht-Rhythmus in Verbindung mit der Melatoninproduktion verantwortlich - sie kann noch viel mehr!

Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie sich beobachtet fühlen, sich schlagartig umdrehen und tatsächlich jemanden entdecken, der Sie hinterrücks anstarrt? Ein Phänomen, von dem bereits Platon im Zusammenhang mit dem s.g. "siebten Sinn" sprach.

Müssen wir tatsächlich sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen, um die Dinge um uns herum wahrzunehmen? Keineswegs!

"Es gibt eine kleine Drüse im Gehirn, in der die Seele ihre Funktion spezieller ausübt, als in jedem anderen Teil des Körpers"

Bereits René Descartes (1596-1650), ein berühmter französischer Philosoph, Naturwissenschaftler und Mathematiker studierte die Zirbeldrüse und gelangte dabei zu der Überzeugung, dass die Zirbeldrüse in Verbindung mit dem Sehen steht.

Verfügen wir Menschen etwa über ein weiteres Auge, das "dritte Auge", das über die Funktion des physiologischen "Sehens" hinausgeht...?

....."verfügten", also die Vergangenheitsform, wäre der richtige Ausdruck.

Denn während die Zirbeldrüse unserer Urahnen noch eine Größe von ca. 3cm aufwies, hat der Mangel an natürlicher Sonnenenergie, schädliche Umwelteinflüsse und Einsatz von Giften, wie z.B. Fluoriden in unserer Zahnpasta, schleichend über viele Jahrzehnte die Zirbeldrüse auf die heutigen 3-5mm geschrumpft. Desweiteren führen Energieblockaden im Hirn dazu, dass durch diesen Bereich nicht hinreichend Energie fließt - beides beraubt uns der sagenhaften Funktion des dritten Auges...

Moderne Forschung konnte aufzeigen, dass die innere Energie direkt durch das Zentrum der Zirbeldrüse geleitet wird. Beobachtungen von René Descartes konnten damit wissenschaftlich bestätigt und sogar physiologisch erklärt werden.

Demnach versetzt uns die Zirbeldrüse in die außerordentliche Befähigung, elektromagnetische Felder in einem anderen Frequenzbereich wahr zu nehmen. In dem wir die Energie durch die Zirbeldrüse leiten, können wir die uns umgebenden elektromagnetischen Felder sehr viel bewusster wahrnehmen und dadurch unsere Intuition verbessern. Daraus entstehen neben der stärkeren Intuition eine geschärfte Wahrnehmung und sogar Zugang zu spirituellen Erfahrungen.

Diese für den heutigen Menschen schon mystisch anmutenden Befähigungen und Erfahrungen bleiben den modernen Menschen aufgrund der fehlenden Energie, um die Zirbeldrüse zu erreichen, vorenthalten. Dies mit dem Resultat, dass uns die weiter oben beschriebene Fähigkeit zur tieferen Intuition, Spiritualität, geschärfter Wahrnehmung, aber auch das Feingespür für die Realität nur sehr begrenzt zur Verfügung steht.

Gold verstärkt die fließende Energie in diesem Hirnbereich und die Funktion unserer Zirbeldrüse, beides kann in der Wiedererlangung der oben genannten Fähigkeiten resultieren - damit öffnet kolloidales Gold unser "drittes Auge" - aus "sehen" wird "SEHEN" einer dem modernen Menschen bereits unbekannten Dimension!


"Wir erleben mehr als wir begreifen"
(Hans-Peter Dürr, Quantenphysiker)


Als wäre dies nicht genug, führt das verbesserte Wahrnehmungsvermögen für elektromagnetische Einflüsse dazu, dass unser Organismus nicht nur die negativen Seiten des Elektrosmogs besser kompensieren kann, sondern sogar in die Lage versetzt wird, den Elektrosmog in nützliche Energie umzuwandeln.

 

 

Gold erneuert das Bindegewebe und macht schön


Eines der größten Probleme der Hautalterung neben dem Einfluss der freien Radikale stellt die s.g. "Glykation" dar. Wie der Name bereits erahnen lässt, handelt es sich dabei um die negative Auswirkung von Zucker auf unser Bindegewebe.

Mit steigender Zuckerkonzentration im Blut (verursacht durch zu hohen Zuckerkonsum oder aber Diabetes) entstehen s.g. AGEs (Advanced Glycation Endproducts - zu Deutsch: Fortgeschrittene Glykationsendprodukte) als Folge unkontrollierter Reaktion zwischen Zucker, Lipiden und Proteinen.

Die Kollagenfasern unseres Bindegewebes werden nach und nach hart und verlieren gleichsam an Elastizität. Falten und schlaffe Haut kennzeichnen äußerlich diesen Prozess als Teil eines Alterungsprozesses, dem man mit der Einnahme von kolloidalem Gold aber durchaus effektiv trotzen kann. Schlimmer als dieses primär optische Manko, ist die Auswirkung selbiger AGEs auf unsere Blutgefäße, in denen Glykation die Entstehung der Arteriosklerose begünstigt.

 

 

Kolloidales Gold macht Glykation rückgängig


In Studien konnte kolloidales Gold einen phänomenalen Anti-Glykationseffekt unter Beweis stellen - so zeigte es sich, dass das kolloidale Gold nicht nur vor der schädlichen Verzuckerung schützt, sondern zugleich in der Lage ist, bereits vorhandene Glykationsschäden in bemerkenswertem Umfang zu revidieren! Die Glykation innerhalb menschlicher Haut konnte damit um 56% verringert werden.7

Die Glykation bedingten Abstände zwischen den Gewebefasern verringerten sich in menschlicher Haut desweiteren um 40%! 8

 

 

Gold verbessert die Nährstoffaufnahme und optimiert Stoffwechselprozesse


In dem es die kolloidalen Eigenschaften des Blutes verbessert, optimiert kolloidales Gold unseren gesamten Stoffwechsel. So werden Nährstoffe besser aufgenommen, Gifte effizienter ausgeschieden und die Verdauung gefördert. Auf diese Weise wird nicht nur der Zellstoffwechsel all unserer Gewebeformen und Organe begünstigt, sondern gilt kolloidales Gold, wie wir später noch lesen werden, darüberhinaus aufgrund der besagten Eigenschaften als hervorragendes Mittel gegen chronisches Übergewicht.

 

 

Gold entgiftet den Organismus und reinigt Körper, Geist und Seele


Durch die Optimierung der Stoffwechselvorgänge reinigt Gold unseren Körper, der aus dem verbesserten elektro-magnetischen Energiefluss resultierende, positive Einfluss auf unsere innere Balance, die Intuition, geschärfte Wahrnehmung, Harmonisierung und Entstressung "reinigt" zugleich unsere Seele und unseren Geist.

 

 

Zusammenfassend wirkt Gold u.a.:


  • regulativ

  • reparativ

  • regenerativ

  • energetisch

  • beruhigend

  • aktivierend

  • antioxidativ (schützt vor freien Radikalen)

  • antientzündlich

  • antibakteriell

  • antiviral

  • antitumoral

  • stimmungsaufhellend

  • verjüngend

  • zellerneuernd

  • entgiftend

  • schlaffördernd (nachts)

  • Gold erhöht die interzelluläre Kommunikation

  • Gold harmonisiert unser Nervensystem

  • es aktiviert und regeneriert unser Drüsensystem

  • Gold verbesser die Blutzirkulation

  • Gold macht agiler

  • Es verbessert alle motorischen Fähigkeiten

  • Gold erhöht das (Selbst-)Bewusstsein

  • es steigert die Koordinationsfähigkeit

  • Gold steigert die Intelligenz

  • es verbessert unser Zeitempfinden

  • es erhöht die Intuition

  • Gold beruhigt den Geist

  • Gold erhöht die Wahrnehmung

  • es beschleunigt Wundheilung

uvm.

 

 

Die verwehrte Anerkennung von Gold


Evtl. werden Sie sich an dieser Stelle die berechtigte Frage stellen, wie es angehen kann, dass kolloidales Gold angesichts dieser phänomenalen Vorzüge für die menschliche Gesundheit weder dem Durchschnittsbürger, noch seinem Arzt bekannt ist?

Die Antwort lautet zunächst: weil Gold weder als Heilmittel, noch als Nahrungsergänzung zugelassen ist!


Wieso dem so ist, erklärt sich aufgrund mehrerer Eigenschaften:

  • die aufwendige und kostspielige Herstellung des kolloidalen Goldes sowie die geforderten, teuren Zulassungsstudien für Medikamente würden für die Pharmaindustrie einen Patentschutz voraussetzen, um sich zur refinanzieren.

  • Gold ist aber ein Naturprodukt, und Naturprodukte lassen sich grundsätzlich nicht patentieren.

  • Gold konkurriert zu stark mit unzähligen Medikamenten, denen es um Längen überlegen ist bei faktisch nicht vorhandenen Nebenwirkungen!


Die Erforschung bioaktiver Metallionen steckt desweiteren noch in den Kinderschuhen und ist für die Ernährungswissenschaft aktuell kaum greifbar - das deprimierende Prinzip lautet stets:


"Selbst eine nachgewiesene Wirkung lehnen wir ab, wenn wir diese nicht verstehen!"


Was damit gemeint ist, erklärt der Chemiker Dr. Noack wie folgt:9

Was als Ernährungslehre gilt, wird überhaupt nicht mit dem grundlegenden biochemischen Wissen abgeglichen, entsprechend widersprechen die Empfehlungen, die die Ernährungswissenschaftler herausgeben sehr oft den fundamentalen biochemischen Prinzipien.

Die Ökotrophologie geht davon aus, dass 80% der in unserem Körper enthaltenen Elemente unnötig, also nichtessentiell bzw. sogar akzidentiell (zufällig) sind.

Demnach wären irrationaler Weise also 80% der in unserem Körper enthaltenen Elemente per Zufall in unserem Körper vorhanden und spielten keine Rolle. Und weil die Ökotrophologen die Welt in schwarz und weiß einteilen, nehmen die Politiker diese Einteilung zum Anlass und diese hieraus resultierenden Empfehlungen als Basis, um Verbote auszusprechen. D.h. alle Elemente, die die Ökotrophologen als "akzidentiell" einstufen, dürfen weder gedüngt, noch supplementiert werden. Infolge dessen gehen 80% dieser Elemente, die in unserem Körper vorkommen nach und nach verloren, bzw. werden abgereichert.

Zu diesen Elementen gehört eben auch das Gold, das aus o.g. Gründen ausschließlich als Experimentierwasser in der EU verkauft werden darf, während in den USA alle diese segensreichen Spurenelemente metallischen Ursprungs (Gold, Silber, Platin.) Anwendung finden dürfen.

 

 

Spezifische Wirkung von kolloidalem Gold


Nachdem wir die allgemeine Wirkung von kolloidalem Gold durchleuchtet haben, schauen wir uns mal die spezifische Wirkung von kolloidalem Gold auf Erkrankungen und Missstände an.

Da kolloidales Gold ganzheitlich wie kaum eine andere Substanz auf unseren Organismus einwirkt, ist es selbstverständlich unmöglich, nur annähernd alle Krankheiten und Beschwerden aufzulisten, auf die sich kolloidales Gold positiv auswirkt.

U.a. wird kolloidales Gold sowohl traditionell, als auch innerhalb der modernen Medizin gegen die folgenden Beschwerden eingesetzt:

Arthritis, Asthma, Angstzustände, Adipositas (Fettleibigkeit), Gelenkkrankheiten, Rheuma, Süchte (Nikotin, Drogen), Depressionen, Energieschwäche, chronische Müdigkeit, Verbrennungen, Hautkrankheiten (Irritationen, Neurodermitis), Hitzewallungen (Klimakterium), Krebs, Stimmungsschwankungen, Herzkreislaufprobleme, Nachtschweiß, Verdauungsprobleme, Nervenerkrankungen, Multiple Sklerose (MS), Alzheimer, Demenz, alle Drüsenerkrankungen, Koordinationsprobleme, Schlafstörungen, Allergien, HIV uva.

 

 

Wirkung von kolloidalem Gold gegen Allergien


Moderne Forschung konnte eine effektive Wirkung von kolloidalem Gold gegen Allergien bestätigen. Sehr überzeugende Erkenntnisse verdanken wir in diesem Zusammenhang Dr. Guy Abraham, der unter Einnahme des kolloidalen Goldes einen signifikanten Rückgang des Allergien auslösenden Immunglobulins E (IgE) beobachtete.

Etwa 90% aller Allergien sind IgE Allergien, die dem Typ I zuzuordnen sind. Hierzu gehören u.a. Heuschnupfen, allergische Bindehautentzündung, allergisches Asthma, Nahrungsmittelallergie, Quincke-Ödem (Nesselsucht) u.a.10

 

 

Wirkung von Goldkolloiden gegen Krebs


Neben Stammzellforschung läutet die Nanomedizin seit wenigen Jahren ein neues medizinisches Zeitalter ein, mit zahlreichen vielversprechenden Behandlungsansätzen, selbst bei Krankheiten, vor denen die Schulmedizin bis dato kapitulierte.

Nach wie vor stellt die Krankheit Krebs die größte Geißel der modernen Menschheit dar, leider auch mit steigender Tendenz.

Sollte man der Krebsentstehungsthese, wie sie von der Schulmedizin propagiert wird, Vorzug gewähren, so wäre in dem Fall kolloidales Gold die beste Möglichkeit, um Krebsentstehung zu vermeiden.

Diese geht nämlich davon aus, dass der bösartige Tumor bei der Zellteilung entsteht, wenn nämlich innerhalb unseres Erbguts, der DNS, Informationen geschädigter Gene an die Tochterzelle weitergegeben werden. Aufgrund der in Studien um Faktor bis zu 10 000 festgestellten, verbesserten Kommunikation, würden an dieser Stelle vermutlich die Schäden erkannt und behoben werden, Krebs würde damit vorgebeugt werden.

Sowohl die Schulmedizin, als auch die Alternativmedizin sind sich zumindest darüber einig, dass Krebsentstehung durch Umweltgifte begünstigt wird und freie Radikale in allen Stadien des Krebses eine krebsförderliche Rolle spielen. Die entgiftende und überaus antioxidative Wirkung des kolloidalen Goldes wirken diesen ungünstigen Parametern konsequent entgegen.

Die nachweisbar positive Wirkung des kolloidalen Goldes auf das Immunsystem korreliert desweiteren mit dem erfolgreichen Einsatz der Goldkolloide in der Krebstherapie.

Der US-Chirurg Edward H.Ochsner berichtete bereits 1935 in seinem Artikel "Kolloidales Gold bei nicht operierbarem Krebs", dass die Gabe von kolloidalem Gold Krebszellen dazu veranlasst nicht weiter zu wachsen. Mehr als das, lässt der Krebsschmerz nach und der Appetit kehrt zurück - kolloidales Gold wirkt also nicht nur dem Krebswachstum entgegen, sondern auch dem Krebsschmerz und der mit Krebs einhergehenden Kachexie.11

Und so verwundert es nicht, dass es zu Krebs und kolloidalem Gold im größten medizinischen Studienarchiv (pubmed.com) allein in der englischen Sprache über 1300 Studien auftauchen!

 

 

Gold hilft bei Herzkreislaufproblemen


Jeder einzelne Herzschlag wird durch eine elektrische Erregung gesteuert. Die Kontraktion des Herzmuskels wird dabei über das Erregungsleitungssystem vom Sinusknoten eingeleitet.

Durch die Optimierung der intrazellulären Kommunikation wirkt Gold als einer der besten Stromleiter überhaupt Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) entgegen.

 

 

Alterungsprophylaxe und Verjüngung mit kolloidalem Gold


Die Wirkung des kolloidalen Goldes lässt sich sowohl der spannenden Kategorie der Alterungsprophylaxe (Verzögerung der biologischen Alterung), als auch der weitaus faszinierenderen Kategorie des Reverse-Agings (biologischen Verjüngung) zuordnen!

Sämtliche Aspekte der Alterungsprophylaxe, sowie der biologischen Verjüngung setzen an der zellulären Basis an. Nur wenn es uns gelingt, unsere 70-100 Billionen Zellen vor der weiteren Zerstörung zu schützen, betreiben wir erfolgreiches Anti-Aging. Die biologische Verjüngung (Reverse-Aging) setzt hingegen voraus, dass wir aktiv Zellerneuerung betreiben.

Ersteres (Anti-Aging) ist dabei um ein Vielfaches einfacher umzusetzen, dies ist bereits mit gesunder Ernährung, einigen potenten Antioxidantien und zwei wöchentlichen Trainingseinheiten Sport an der frischen Luft verhältnismäßig leicht zu erreichen.

Die Paradedisziplin ist und bleibt aber das Reverse-Aging, also nicht einfach nur die Verzögerung von Alterungsprozessen, sondern sogar aktive Umkehr selbiger!

Wie wir weiter oben lesen konnten, fungiert kolloidales Gold als sehr effektiver Radikalfänger und wirkt der Glykation und entzündlichen Prozessen im Organismus entgegen. Dieses würde bereits genügen, um kolloidales Gold als hoch potentes Anti-Aging-Mittel einzustufen. Kolloidales Gold geht aber noch viel weiter...:

Die DNS (unser Erbgut) steuert gemeinsam mit der RNS sämtliche Körperabläufe auf Zellebene. Hierzu gehört ebenfalls die lebenswichtige Reparatur von täglich innerhalb des Zellstoffwechsels anfallenden Zellschäden. In dem das kolloidale Gold den Informationsfluss unserer DNS (Erbguts) um das bis zu 10 000 Fache verbessert, unterstützt es die Reparatur unserer 70-100 Billionen von Zellen, woraus ein überaus aktives Reverse-Aging, also die Umkehrung der biologischen Alterung resultiert. Unterstützt wird dieser Verjüngungsvorgang direkt über die bereits beschriebene Verjüngung des gesamten Drüsensystems.

 

 

Wirkung von kolloidalem Gold gegen Arthritis


Bereits 1997 gelang es Dr. Guy Abraham und Dr. Peter Himmel innerhalb einer Studie zu beweisen, dass kolloidales Gold bei Arthritis schmerzlindernd und entzündungshemmend wirkt, die Beweglichkeit der Patienten erhöht und Schwellungen minimiert. Motorische Tätigkeiten konnten bereits nach einer Woche der Einnahme kolloidalen Goldes besser ausgeführt werden.12

 

 

Wirkung von kolloidalem Gold bei Arthrose


Innerhalb der Veterinärmedizin gehören Goldimplantate bei Arthrose seit 1993 zur Standardmedizin, wobei die ersten Goldimplantationen bereits Mitte der 80er Jahre erfolgreich vorgenommen wurden.

1996 begannen drei dänische Humanmediziner damit, auch beim Menschen Goldimplantate einzusetzen - aktuell schätzt man die Anzahl der Arthrosepatienten, denen Gold implantiert wurden weltweit auf mind. 8000 Personen.


Anwendung findet die Goldimplantation erfolgreich u.a. bei den folgenden Gelenken:

  • Knie

  • Hüfte

  • Schmerzen im Nacken

  • kleinen Gelenken

  • im Rückenbereich


Wie läuft ein solcher Eingriff ab?

Unter örtlicher Anästhesie werden wahlweise Goldplättchen, Golddrahtstücke oder aber Goldkügelchen (Größe 1-2mm) um das betroffene Gelenk ins Gewebe injiziert, die aus 24-karätigem Feingold bestehen. Der minimalinvasive Eingriff ist, abgesehen von dem Injektionsschmerz, mit keinen weiteren Komplikationen oder Schmerzen verbunden.


Wie wirkt sich eine Goldimplantation auf Arthrose in Gelenken aus?

Die Goldimplantate setzen stetig kleinste Mengen an Goldionen frei.

  • diese Goldionen wirken entzündungshemmend

  • Der Rückgang von Entzündungen verhindert Schmerzen

  • Durch die verminderten Schmerzen löst sich die problembehaftete Schonhaltungen

  • Die Vermeidung von Schonhaltungen entlastet den gesamten Bewegungsapparat


Die langjährige Erfahrung in Deutschland bei Hunden und Pferden zeigt, dass diese nach Goldimplantation in den meisten Fällen wieder schmerzfrei laufen können, sobald sie aus der Narkose erwacht sind — und zwar ein Leben lang. Sind mehrere Gelenke betroffen, werden auch diese mit Goldimplantaten versehen.

Quelle: goldimplantation-fuer-menschen.de

 

 

Das Ringfinger-Phänomen


Bis heute spricht die Schulmedizin von einem Phänomen, der sich am Ringfinger von Personen darstellt, die unter Polyarthritis oder Arthrose leiden. Während alle Finger schmerzen und bewegungseingeschränkt sind, bereitet ausgerechnet der Ringfinger, auf dem ein Goldring getragen wird, als einziger Finger keinerlei Beschwerden und ist voll beweglich. Desweiteren ist oft dabei zu beobachten, dass der Goldring eine schwarze Umrandung auf der Haut hinterlässt, wenn man unter einer Gelenkerkrankung leidet.

Während also die Schulmedizin weiter rätselt, sind sich die Alternativmediziner längst einig darüber, dass der Körper über die Haut die heilende Substanz Gold regelrecht aufsaugt, um sich von seinen Leiden zu lösen, weshalb der Ringfinger beweglich und schmerzfrei bleibt. Die dunkle Umrandung auf der Haut ist auf andere Legierungen zurück zu führen, da ein 750er Gold zu nur 75% aus reinem Gold besteht und zu 25% aus Kupfer oder Nickel. Diese werden nicht aufgenommen und bleiben auf der Haut sichtbar haften.

 

 

Kolloidales Gold wirkt gegen Salmonellen


In einer Studie von 2011 und einer weiteren von 2013 konnte die Wirksamkeit von Gold-Nanopartikeln gegen Salmonellen belegt werden.13

 

 

Wirkung von Gold gegen HIV-Viren (AIDS)


Mit Auranofin (Handelsname: "Ridaura"), einer organischen Goldverbindung, die sonst als Basistherapeutikum bei Arthritis eingesetzt wird, um Gelenkschwellungen und Entzündungen zu behandeln, gelang es einem Forscherteam, den Bestand an mit HIV-infizierten CD4-Zellen stark zu reduzieren.

Dies klingt insofern sehr vielversprechend, da selbst die antiretrovirale Therapie "ART", die als moderne AIDS-Medikation gilt, dieses im Gegensatz zu Auranofin nicht vermochte.14

 

 

Wirkung von kolloidalem Gold gegen Übergewicht


Kolloidales Gold reaktiviert und reguliert unser gesamtes Drüsensystem, was sich sehr positiv auf unsere Verdauung und unseren Stoffwechsel auswirkt.
Aufgrund der stoffwechsel- und verdauungsanregenden Wirkung stellt Gold eine wichtige Hilfe für Übergewichtige dar, die abnehmen wollen oder müssen.
So wiesen die brasilianischen Ärzte Nilo Cairo und A.Brinkmann in ihrer "Materia Medica" kolloidalem Gold den ersten Platz innerhalb der Behandlung von Fettleibigkeit zu.

 

 

Wirkung von kolloidalem Gold gegen Depressionen und Ängste


Die aktivierende und harmonisierende Wirkung des gesamten Drüsensystems einerseits, sowie die Aktivierung der Lebensenergie und Beruhigung des Nervensystems durch das kolloidale Gold auf der anderen Seite, führte bereits in den frühen Jahren besonders in den USA zur erfolgreichen Behandlung von Depressionen und Ängsten. Patienten berichten bereits nach wenigen Tagen der regelmäßigen Einnahme von deutlicher Linderung der Symptome und einer gesteigerten Lebensfreude.

 

 

Wirkung von kolloidalem Gold bei Einschlafproblemen


In dem kolloidales Gold unsere Zirbeldrüse aktiviert und regeneriert, die ihrerseits wiederum nachts das Schlafhormon "Melatonin" produziert, wirkt sich die Einnahme von kolloidalem Gold bei Schlafstörungen sehr positiv aus.

 

 

Kolloidales Gold bei Alkoholsucht und anderen Suchtkrankheiten


Bis 1885 wurde kolloidales Gold als Standardtherapeutikum erfolgreich zur Behandlung von Alkohol angewandt. Auch innerhalb der Nikotin-, Medikamenten- und Drogensucht verfehlt Gold seine Wirkung nicht.

Zu begründen ist die durchaus als hervorragend zu bezeichnende, positive Wirkung des kolloidalen Goldes mit drei Faktoren, die bei Süchten eine fundamentale Rolle spielen:

  1. Harmonisierung des gesamten Drüsensystems

  2. Aktivierung der inneren Energie, sowie

  3. gleichzeitige beruhigende Wirkung des zentralen Nervensystems.

 

 

Potenzstärkende Wirkung von kolloidalem Gold


Impotenz kann sehr mannigfaltige Ursachen haben, u.a. können Stress, Überforderung, Drüsenalterung, aber auch andere Blockaden zum Nachlass unserer Potenz und Libido führen.

Durch die Reaktivierung der Sexualdrüsen kann die Hormonproduktion angekurbelt werden, die Harmonisierung unseres Nervensystems löst psychische und physische Blockaden, die das Sexualleben beeinträchtigen.

Bei einer längeren Einnahme kann kolloidales Gold desweiteren als ein natürliches Aphrodisiakum fungieren.

 

 

Wirkung von Gold gegen Multiple Sklerose (MS)


Laut Edgar Cayce liegt die Hauptursache für MS im Mangel an Gold im Organismus, wodurch die Drüsen nicht in der Lage seien, die zur ungestörten Funktion des Nervensystems wichtigen Substanzen zu produzieren.

 

 

Wirkung von kolloidalem Gold bei PMS


Unter PMS (prämenstruelles Syndrom) versteht man das Auftreten von verschiedenen Beschwerden bei etwa jeder dritten Frau, die vier bis vierzehn Tage vor dem Einsetzen der weiblichen Regelblutung auftauchen und mit Beginn der Regel wieder aufhören.

In dem das kolloidale Gold alle körperlichen und geistigen Funktionen harmonisiert, den Körper entspannt und alle Drüsen aktiviert, kann es effizient dem PMS entgegenwirken.

 

 

Wie wirkt kolloidales Gold in den Wechseljahren (Klimakterium)?


Auch in den Wechseljahren profitieren die Frauen von der ganzheitlich harmonisierenden und zugleich drüsenaktivierenden Wirkung des kolloidalen Goldes. Den Hitzewallungen und Schweißausbrüchen wirkt kolloidales Gold durch seine temperaturregulative Wirkung entgegen.

 

 

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*3 www.oceanwell.de/inhalt-wirkstoff/meerwasser/

*4 www.edelstein-essenzen.de/test3.php

*5 www.mh-training.at/mediaCache/Kolloidales_Silber_Gold_u_Zink_695054.pdf

*6 Brigitte Hamann, "Heilen mit Gold" 2 Auflage 2015, S. 87

*7 www.researchgate.net/publication/221794610_Anti-glycation_Effect_of_Gold_Nanoparticles_on_Collagen

*8 info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/brigitte-hamann/kolloidales-gold-entdecken-sie-eines-der-grossartigsten-heil-und-verjuengungsmittel.html

*9 www.ursprunc.de/videos/

*10 Brigitte Hamann, "Heilen mit Gold" 2 Auflage 2015, S. 92

*11 Brigitte Hamann, "Heilen mit Gold" 2 Auflage 2015, S. 92

*12 www.purestcolloids.com/colloidal-gold-studies.php

*13 Brigitte Hamann, "Heilen mit Gold" 2 Auflage 2015, S. 87

*14 Brigitte Hamann, "Heilen mit Gold" 2 Auflage 2015, S. 89

*15 Brigitte Hamann, "Heilen mit Gold" 2 Auflage 2015, S. 74

*16 prolongevitygold.com


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